Scutoria
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Leseprobe · Band 4

Übersicht

Inhalt

Teil I · Worum es geht
  1. 1Warum Grundschutz vor KI kommtDie fünf Punkte, die Band 1 vor jeden KI-Einsatz stellt, und warum ein Betrieb ohne sie bei jeder anderen Frage auf Sand baut.
  2. 2Was Prüfkataloge fragen — und warum sie sich gleichenDer CyberRisikoCheck, das österreichische Label, die Obliegenheiten der Versicherer und die Fragebögen der Großkunden fragen dieselben sechs Dinge. Wer sie kennt, muss nicht jeden Katalog neu lesen.
  3. 3Was Pflicht ist und was EmpfehlungDie eine Sicherheitspflicht, die fast jeden Betrieb trifft, die Meldepflicht nach einem Vorfall, die Aufbewahrungsfrist — und warum NIS2 für den Leser dieses Handbuchs keine Pflicht ist.
Teil II · Die vier Handgriffe
  1. 4Zugänge I: Passwörter und der Passwort-ManagerEin Passwort je Dienst, lang statt kompliziert, kein erzwungener Wechsel, ein Passwort-Manager für alle — und was das Bundesamt dazu empfiehlt.
  2. 5Zugänge II: Zweiter Faktor, Verwaltungsrechte, wer gehtWarum das Passwort allein beim Postfach nicht reicht, welcher zweite Faktor taugt, warum niemand mit Verwaltungsrechten E-Mails lesen soll, und was am letzten Arbeitstag einer Person passiert.
  3. 6Sicherung: was, wohin, wie oft — und der eine Test, den fast niemand machtWarum eine Kopie am selben Ort keine Sicherung ist, was das Bundesamt zur getrennten Kopie sagt, wie oft gesichert wird, wie lange Stände aufgehoben werden, und warum eine nie zurückgespielte Sicherung eine Vermutung ist.
  4. 7Geräte und UpdatesUpdates sofort, Geräte ohne Hersteller-Support ersetzen, Notebooks und Telefone verschlüsseln, Schutzprogramme eingeschaltet lassen, Router und WLAN nicht vergessen — und eine Liste, welche Geräte der Betrieb überhaupt hat.
  5. 8E-Mail und BetrugWoran man eine gefälschte Nachricht erkennt, warum Rechtschreibfehler kein Merkmal mehr sind, was die Chef-Masche ist, und die eine Regel, die gegen alle Zahlungsbetrügereien hilft — der Rückruf.
  6. 9Zuständigkeit, Regeln, SchulungEine Person, die es weiß; eine Vertretung; ein Blatt mit den Regeln; ein Gespräch im Jahr; und ein Ordner, in dem steht, was wann getan wurde.
Teil III · Wenn es passiert, und wer hilft
  1. 10Der Notfall: die erste Stunde und der erste TagTrennen, nicht löschen, anrufen, aufschreiben; warum Lösegeld keine Lösung ist; und was auf der Notfallkarte steht, die jetzt gedruckt werden sollte, nicht nachher.
  2. 11Meldewege und AnlaufstellenWer in Österreich hilft und wer wofür zuständig ist — Hotline, Computer-Notfallteam, Meldestelle, Polizei, Datenschutzbehörde —, was davon Pflicht ist und was Angebot, und wo Betriebe in anderen Mitgliedstaaten ihre Stellen finden.
  3. 12Dienstleister: was Sie von einem IT-Betreuer verlangen dürfenDer Dienstleister ersetzt die IT-Abteilung — nicht die Zuständigkeit. Acht Fragen vor dem Vertrag, sechs Zusagen im Vertrag, und was Sie sich einmal im Jahr zeigen lassen.
Teil IV · Anhang
  1. 13SelbstbewertungZwanzig Aussagen in fünf Handlungsfeldern. Die Bewertung zeigt, welche Fragen eines Prüfkatalogs Sie heute mit „haben wir, so“ beantworten können und welche noch nicht. Bearbeitungsdauer etwa fünfzehn Minuten.
  2. 14UnsicherheitenWas für dieses Handbuch nicht gelesen, nicht belegt oder nicht geklärt werden konnte — mit Grund und mit dem Datum, an dem zuletzt gesucht wurde. Nichts davon ist stillschweigend geglättet.
  3. 15GlossarBegriffe, die in diesem Handbuch vorkommen und die Band 1 nicht führt. Die Begriffe aus Band 1 werden übernommen, nicht neu erklärt.
  4. 16QuellenverzeichnisAlle Quellen dieses Handbuchs mit Herausgeber, Titel, Fassung, Zugangsweg und Abrufdatum. Wo nur ein Auszug oder eine Kopie gelesen wurde, steht es dabei.