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Steht da etwas Persönliches drin?

Fügen Sie den Text ein, bevor er in ein KI-Tool geht. Die Seite markiert, was nach Name, Adresse, E-Mail, Telefon, IBAN oder Nummer aussieht. Das passiert in Ihrem Browser; nichts wird gesendet, nichts gespeichert.

Das Problem

Steht in diesem Text etwas, das nicht in ein KI-Tool gehört?

Eine E-Mail zusammenfassen lassen, ein Schreiben übersetzen: Der Text enthält fast immer einen Namen, eine Telefonnummer, eine Kundennummer. Vor der Eingabe fällt das nicht auf, danach ist es nicht mehr rückholbar.

Was der Check tut: Der Prüfer markiert im Browser, was nach Name hinter einer Anrede, Adresse, E-Mail, Telefon, IBAN, UID oder Nummer aussieht, und gibt eine bereinigte Fassung mit Platzhaltern zum Kopieren. Der Text verlässt Ihren Browser nicht.

Was er nicht tut: Er sagt nicht, ob eine Eingabe zulässig ist, und er erkennt nur Muster: Namen ohne Anrede, Krankheiten, Gehälter und alles, was nur im Zusammenhang persönlich ist, müssen Sie selbst sehen.

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Wird mein Text irgendwohin geschickt?

Nein. Die Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser; die Seite hat dafür keinen Empfänger.

Was mache ich mit der bereinigten Fassung?

Kopieren, in das Tool einfügen, die Platzhalter in eckigen Klammern nach der Antwort wieder im Kopf ersetzen.

Reicht das als Schutz?

Es ist der Handgriff vor der Eingabe. Was im Betrieb grundsätzlich hinein darf, regelt die Nutzungsregelung; die Ampel hilft bei der Aufgabe davor.