Tools
Was wäre morgen weg?
Sechs Fragen zur Datensicherung: wo die Daten liegen, wie oft gesichert wird, wo die Kopie liegt, ob je zurückgespielt wurde. Am Ende eine Stufe, die drei wichtigsten Schritte und ein Übungsplan zum Drucken.
Das Problem
Was wäre morgen weg, wenn heute Nacht der Rechner stirbt?
Die Sicherung läuft „irgendwie automatisch“, die Kopie liegt im selben Raum, und zurückgespielt hat noch nie jemand etwas. Der Schaden zeigt sich erst, wenn es zu spät ist: nach einem Defekt, einem Diebstahl oder einer Verschlüsselung durch Schadsoftware.
Was der Check tut: Sechs Fragen: wo die Daten liegen, wie oft gesichert wird, wo die Kopie liegt, ob sie geschützt ist, ob je zurückgespielt wurde, wer zuständig ist. Am Ende eine Stufe, drei Schritte und ein Übungsplan für die Wiederherstellung zum Drucken.
Was er nicht tut: Er nennt keine Aufbewahrungsfristen und keine Pflichten; die stehen in den Handbüchern mit Quelle.
Reicht eine Sicherung in der Cloud?
Der Check fragt, wo die Kopie liegt und ob sie vom Arbeitsrechner aus veränderbar ist. Die Erklärung an der Antwort sagt, worauf es ankommt.
Warum soll ich eine Wiederherstellung üben?
Weil eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, nur eine Vermutung ist. Der Übungsplan macht daraus einen Termin mit Ergebnis.
Wer im Betrieb sollte das machen?
Eine benannte Person, auch wenn sie es nebenbei macht. Der Check fragt danach, weil „automatisch“ meist „niemand“ heißt.