Scutoria

Das Handbuch

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ScutoriaVorlagen und Kits
Vorlagen zum Ausfüllen, mit Anleitung
KI-Nachweis-Kit
Nutzungsrichtlinie, Tool-Register, Schulungsnachweis, Kennzeichnungs-Checkliste und Inkraftsetzung — ausfüllfertig, damit ein Betrieb belegen kann, was er geregelt hat und wer geschult ist.
KitScutoria Vorlagen und Kits
FormatPDF und Online-Zugang

Vorlagen und Kits · Kit

KI-Nachweis-Kit

Nutzungsrichtlinie, Tool-Register, Schulungsnachweis, Kennzeichnungs-Checkliste und Inkraftsetzung — ausfüllfertig, damit ein Betrieb belegen kann, was er geregelt hat und wer geschult ist.

  • 9 Abschnitte in 3 Teilen, der letzte Teil ist der Anhang mit 3 Abschnitten
  • Online-Lesezugang über Ihren persönlichen Link
  • Vollständiges Handbuch als PDF

€ 69,00inkl. USt. Einmalige Zahlung, kein Abo.

Frei lesbar: Zweck und Aufbau, Inhalt, Die Nutzungsrichtlinie und die Kurzfassung zum Aushängen.

Der Inhalt

9 Abschnitte in 3 Teilen, der letzte Teil ist der Anhang mit 3 Abschnitten. Frei lesbar: Zweck und Aufbau, Inhalt, Die Nutzungsrichtlinie und die Kurzfassung zum Aushängen.

Zwei Seiten aus dem PDF von „KI-Nachweis-Kit“
Zwei Seiten aus dem PDF, so wie es geliefert wird: Fließtext, Kästen und die Quellenzeile unter jeder Aussage.
Eine ausgefüllte Datei aus „KI-Nachweis-Kit“
Eine Datei aus dem Kit, ausgefüllt für den erfundenen Beispielbetrieb der Anleitung (zwölf Beschäftigte, keine IT-Abteilung). Personen kommen mit ihrer Rolle vor, kein Anbieter wird genannt.

Teil I · Abschnitte 1 – 5

Die fünf Nachweise

  1. 1Die Nutzungsrichtlinie und die Kurzfassung zum Aushängen
  2. 2Das Tool-Register und das Freigabeformular
  3. 3Der Schulungsnachweis
  4. 4Die Kennzeichnungs-Checkliste
  5. 5Die Inkraftsetzung

Teil II · Abschnitt 6

Einordnung

  1. 6Der Unterschied zum kostenlosen Muster der Wirtschaftskammer

Teil III · Abschnitte 7 – 9

Anhang

  1. 7Unsicherheiten
  2. 8Glossar
  3. 9Quellenverzeichnis

Leseprobe

Der Anfang von Abschnitt 1, unverändert aus dem Handbuch. Die Quellenzeilen stehen in der Leseprobe.

Abschnitt 1

Die Nutzungsrichtlinie und die Kurzfassung zum Aushängen

Die Nutzungsrichtlinie ist die schriftliche Fassung von Entscheidungen, die die Leitung vorher getroffen hat. Das Handbuch sagt es in einem Satz: Wer eine Regelung formuliert, bevor er entschieden hat, schreibt Wünsche auf. Deshalb steht in der Datei nutzungsrichtlinie.docx zu jedem Regelbereich nicht ein fertiger Absatz, sondern ein Absatz mit einer oder mehreren gelb hinterlegten Stellen — und neben jeder Stelle ein Satz dazu, was die Entscheidung bedeutet.

Die Richtlinie folgt dem Handbuch, nicht umgekehrt. Abschnitt 7 des Handbuchs geht die Gegenstände durch, die in eine Nutzungsregelung gehören, und benennt zu jedem, woher die Anforderung kommt und was passiert, wenn der Punkt fehlt. Die Auswahl stützt sich auf drei veröffentlichte Stellen: die Orientierungshilfe der deutschen Datenschutzkonferenz, die klare interne Weisungen, deren Dokumentation und konkrete Beispiele zugelassener und untersagter Einsatzszenarien empfiehlt; die Maßnahme M16 des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, nach der Nutzende erfahren sollen, welche Anwendungen sie wofür verwenden, welche Eingaben sie tätigen und wie sie Ausgaben weiterverwenden dürfen; und das Muster der Wirtschaftskammer Österreich mit seinen neun Paragrafen.

Beide Behörden sind deutsche Stellen; ihre Empfehlungen sind fachlicher Stand, keine Rechtspflicht, und in anderen Mitgliedstaaten nicht verbindlich. Das Handbuch hält in Abschnitt 3 fest, dass eine ausdrückliche Rechtspflicht, eine KI-Nutzungsrichtlinie zu führen, in der KI-Verordnung und im Datenschutzrecht nicht ersichtlich ist. Die Richtlinie in diesem Kit ist deshalb kein Pflichtdokument, sondern das Mittel, mit dem der Betrieb seine Entscheidungen an die Belegschaft weitergibt und später belegen kann, dass er sie getroffen hat.

Die neun Regelbereiche, in der Reihenfolge des Handbuchs: zugelassene Tools und Zugänge · zulässige und unzulässige Verwendungen · unzulässige Eingaben · Umgang mit unvermeidbaren personenbezogenen Daten · Prüfung vor Verwendung · Freigabe nach außen gerichteter Erzeugnisse · Kennzeichnung · Meldung von Vorfällen · Zuständigkeit für Zweifelsfälle.

Keine Rechtsbelehrung: Eine Richtlinie, die die KI-Verordnung erklärt, wird nicht gelesen; die Begründung steht im Handbuch. Keine Tool-Namen ohne Datum: sie veralten still — die Namen gehören ins Register, das je Zeile ein Datum trägt. Keine Versprechen, die der Betrieb nicht halten kann: eine Zusage, jede Eingabe werde geprüft, ist ohne Protokollierung nicht einlösbar. (Band 2, Abschnitt 7, letzter Unterabschnitt.)

KI-Nachweis-Kit · Abschnitt 1: Die Nutzungsrichtlinie und die Kurzfassung zum Aushängen · Auszug

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